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Hallo liebe Blog-LeserInnen! Vor zwei Tagen hat Apple die neue Generation des iPads vorgestellt. Mit einem gestochen scharfen Bild dank Retina-Display mit unglaublichen 3,1 Millionen Pixel! Und 2048 x 1536 Pixel ergeben ein deutlich schärferes Bild als ein Full-HD-Fernseher! Hinzu kommt ein schnellerer Prozessor und LTE-Übertragung. Mit Letzterem können Daten mit bis zu 73 Megabit pro Sekunde übertragen werden. Beim Internet-Surfen und Video-Streams gucken wird das ein nie da gewesenes Vergnügen sein!

Falls Sie nun gerne so ein schickes, neues iPad3 gewinnen möchten, dann schauen Sie doch mal bei Etikett.de vorbei. Die Online-Druckerei für Etiketten verlost derzeit das brandneue Apple-Tablet – bis zum 22.03.2012 um 18:00 Uhr bleibt noch Zeit.

Und sie fordert die Gewinnspiel-Teilnehmer auf, ein Foto einzureichen, auf dem zu sehen ist, wo diese das neue iPad am liebsten nutzen würden. Tolle Idee! Da beteiligen wir uns natürlich sofort!

Hier würde ich am liebsten das iPad3 nutzen:

 

Aber wer ist Etikett.de eigentlich? Es handelt sich hierbei um eine Internet-Druckerei für Etiketten aller Art. Die Etiketten sind „made in Germany“ und werden innerhalb Deutschland sogar versandkostenfrei verschickt. Was uns besonders gut gefällt: für alle, die selbst keinen Grafiker zur Hand haben, der individuelle Etiketten entwirft, bietet die Online-Druckerei einen Etiketten-Gestaltungsservice.

 

In vielen Büros kommen nun auch vermehrt iPads zum Einsatz. Ein Tablet PC wie das iPad hat sehr viele Vorzüge gegenüber einem normalen Laptop. Nicht nur weil sie weniger Gewicht haben, sondern auch wegen Ihrer Flexibilität und Schnelligkeit.

Aber wie sieht es mit dem Drucken aus? Kann man so einfach vom iPad drucken? Mittlerweile gibt es mehrere Methoden um im eigenen Firmennetz schnurlosen über den Wifi Router oder den eigenständigen AirPrint Drucker Dokumente und Listen zu drucken.

Die meisten Server verwalten im Firmennetzwerk auch die Druckerwarteschlangen. Mit einem kleinen kostenlosen Tool namens AirPrint Activator werden die Netzwerkdrucker auch für das iPad sichtbar. Somit kann man nun auch vom iPad drucken ohne großen Aufwand und Kosten.

Natürlich klappt das auch vom iPhone.

In vielen Firmen kann man schon mittels einer VPN Verbindung von Zuhause aus auf die Daten im Büro zugreifen. Sei es der Chef oder extra dafür konzipierte Home-Arbeitsplätze. Das wird sehr oft von Frauen genutzt, die sich im Mutterschaftsurlaub befinden, aber trotzdem arbeitstätig bleiben wollen. Somit können sie die tägliche Aufgaben in freier Zeiteinteilung erledigen und können gleichzeitig beim Nachwuchs bleiben. Mit einer VPN Verbindung ist man somit sehr flexibel. Dazu ist lediglich ein PC oder Mac mit einer ausreichend schnellen Internetverbindung notwendig. Die Datenverbindung ist auch in Punkto Datensicherheit bedenkenlos.

Natürlich kann man dann auch, sofern der Drucker auch für die VPN Verbindung freigegeben ist, von Zuhause aus seine geschriebenen Briefe oder Tabellen gleich ausdrucken, damit der Chef sie auch pünktlich auf dem Schreibtisch hat.

Diese Frage stellt sich eigentlich bei jeder Ausstattung eines Büros. Wie statte ich die Arbeitsplätze mit Druckern aus, oder platziere ich einfach einen Netzwerkdrucker zentral?

Die Entscheidung hängt natürlich von einigen Kriterien ab. Wie viele Mitarbeiter benutzen das Büro und habe ich alle Mitarbeiter in einem Raum. Bei größeren Firmen sind die Mitarbeiter in riesigen Großraumbüros oder in einzelnen Büros verteilt auf einem Stockwerk.

Mittlerweile ist ein zentraler Netzwerkdrucker, egal wie viele Mitarbeiter ihn nutzen, kostensparend und effizient. Ein zentraler Netzwerkdrucker sollte auf jeden Fall ein Laserdrucker sein mit mindestens 2 verschiedenen Papiereinzügen, damit man nicht immer das Papier wechseln muss vor jedem Ausdruck. Aktuelle Multifunktionsgeräte, die nicht nur drucken können, sondern auch kopieren und scannen, sind ideale, zentrale Netzwerkdrucker. Multifunktionsgeräte dieser Art gibt es natürlich auch in Farbe.

Reine Arbeitsplatzdrucker lohnen sich in der Regel gar nicht mehr. Hat man aber noch kleiner Tintenstrahldrucker übrig nach einer Umrüstung, kann man diesen natürlich, sofern Platz auf dem Schreibtisch vorhanden ist, noch als Arbeitsplatzdrucker nutzen. Das spart allerdings nur den Laufweg, denn der Ausdruck eines kleinen Tintenstrahldruckers ist weitaus höher als ein Ausdruck eines zentralen Netzwerkdruckers.

Apple iMacViele Büros arbeiten mittlerweile nur noch mit Apple Computern, da sie erkannt haben, dass man sehr viel Zeit und Ärger sparen kann und auch noch produktiver arbeitet. In einem Mac Netzwerk kann man getrost auf ein Virenprogramm verzichten, da es schlichtweg derzeit keine Viren gibt, die dem Mac Netzwerk gefährlich werden könnten. Natürlich kann man aber auch einen Windows PC oder einen Windows Drucker in einem Mac Netzwerk nutzen. Der Umstieg auf Apple ist nicht so aufwendig. Die meisten Zusatzgeräte wie Drucker, Scanner oder Festplatten kann man auch in einem Mac Netzwerk weiter nutzen. Gerade bei Druckern der bekannten Herstellern ist das kein Problem mehr, denn sie liefern zum Großteil gleich Druckertreiber für beide Welten (Mac oder PC) mit. Sollte kein Treiber beigelegt worden sein, so kann man sich einen passenden Druckertreiber auf der Herstellerseite herunterladen. Bietet der Hersteller selber keine Mac Unterstützung, dann kann man noch auf sogenannte Open Source Universal Treiber zurückgreifen.

Man sieht also, man braucht sich nicht zu scheuen von Windows auf Mac umzusteigen. Der örtliche Apple Fachhändler berät Sie dabei sicherlich gerne. Die Mehrkosten durch den höheren Kaufpreis bei Apple Produkten werden durch den niedrigen Wartungsaufwand und die Zeitersparnis sehr schnell amortisiert.

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