Das Toner Magazin

Der Blog über Tinte, Toner & Büroorganisation

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Vor- und Nachteile von Kombigeräten für die Büroarbeit

Vor- und Nachteile von Kombigeräten für die Büroarbeit

Posted by on Mai 26, 2014 in Büromaterial | 1 Kommentar

Das eigene Büro sollte so praktisch wie möglich eingerichtet sein. Doch was dabei praktisch ist oder nicht, darüber streiten sich die Geister. Je nach eigenen Bedürfnissen und Anforderungen, können die Vorstellungen hier recht unterschiedlich ausfallen. Es ist deshalb sinnvoll, sich vor der Anschaffung neuer Bürogeräte oder Möbel über die Vor- und Nachteile zu informieren und schließlich eine individuelle Entscheidung zu treffen. So kann zum Beispiel kein Büro auf einen Drucker, Kopierer, Scanner oder ein Fax verzichten. Ob man diese Geräte nun einzeln kauft oder sich für eine All-in-one Kombigerät entscheidet, hängt von vielen Faktoren ab.

Vorteile von Kombigeräten im Büro

Ein klarer Vorteil, der vor allem für kleine Büros von großer Wichtigkeit ist, ist die Platzersparnis, die ein Kombigerät mit sich bringt. Es macht einen großen Unterschied, ob man vier einzelne Geräte ins Büro stellt oder nur eins, das die Arbeit von Vieren alleine macht. Auch der Kostenfaktor spielt hier eine große Rolle. Kombigeräte sind bedeutend günstiger als die Anschaffung von drei oder vier Einzelgeräten, die jedoch nur eine einzelne Funktion erledigen. Des Weiteren ist die Installation des Kombigerätes in der Regel sehr einfach und kann von jedem Laien selbst durchgeführt werden. Auch die Büroarbeit geht leichter von der Hand, wenn man Kurzwahlen, Nummern etc. nur einmal im Gerät einspeichern muss, statt bis zu vier Mal. Zubehör für Kombigeräte findet man im Fachhandel oder in spezialisierten Onlineshops wie zum Beispiel www.druckerking.com.

Nachteile von Kombigeräten im Büro

Doch Kombigeräte bringen auch einige Nachteile mit sich, die man unbedingt beachten sollte, bevor man sich für dies Art von Bürohelfer entscheidet. Sobald eine Funktion des Gerätes ausfällt und nicht selbständig behoben werden kann, muss das komplette Gerät zur Reparatur. Für die Büroarbeit ist dies natürlich fatal, denn somit entfällt das Drucken, Faxen, Scannen und Kopieren gleichzeitig. Hinzu kommt, dass das Gerät an das Stromnetz, an das Telefon und an den Computer angeschlossen werden muss, wodurch sich die Wahl des Standortes als recht schwierig gestaltet. Ein weiterer Nachteil der Kombigeräte ist, dass sie meist sehr klobig in der Größe und im Design sind. Das einzelne Gerät nimmt eine bedeutende Menge an Platz weg und kann meist nicht elegant im Regal verschwinden, wie es bei Einzelgeräten der Fall ist. Die Anschaffung eines Kombigerätes ist nur sinnvoll, wenn tatsächlich alle Funktionen genutzt werden, anderenfalls zahlt man drauf. Braucht man also nur den Drucker, dann lohnt sich die Investition in ein Kombigerät nicht, stattdessen sollte man lieber ein Einzelgerät kaufen, das ausschließlich drucken kann.

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Sind Toner ein Risiko für den Menschen und die Umwelt?

Sind Toner ein Risiko für den Menschen und die Umwelt?

Posted by on Nov 20, 2012 in Büromaterial | Keine Kommentare

Wenn man sich überlegt, dass für die Herstellung eines Gehäuses für eine Tonerkartusche mehrere Liter Erdöl benötigt werden, dann ist natürlich logisch, dass sie auch die Umwelt belasten müssen. Für die Umwandlung von Erdöl in die Gehäuse aus Kunststoff ist jede Menge Energie notwendig und diese wird heute leider noch zu einem großen Teil konventionell, also unter Ausstoß von Kohlendioxid, produziert.

Recycling von Toner – eine echte Entlastung

Diese Belastungen für die Umwelt lassen sich vermeiden, indem man als Verbraucher zu den recycelten Produkten greift. Aber halten diese auch wirklich, was sie versprechen? – Wer dort tiefgreifende Informationen haben möchte, der kann es machen wie ich und einmal auf die Toner Infoseite von Tintenalarm vorbei schauen. Der Fachhändler hat sich nämlich die Zeit genommen und erklärt seinen Kunden und anderen neugierigen Besuchern der Website ganz genau, worauf man sich beim Kauf von Tonerkassetten aus der Wiederaufbereitung einlässt. Im Blog bekommt der Kunde beispielsweise Hinweise zur Rechtslage beim Kauf der umstrittenen Billig-Klone. Wohl die wenigsten Käufer dieser rechtswidrigen Nachbauten dürften wissen, dass eben nicht nur die Herstellung und der Verkauf, sondern auch der Besitz und die Nutzung unter Strafe gestellt werden. Nützliche Tipps für den Kauf der Laserdrucker habe ich da auch gefunden, zum Beispiel, dass man darauf achten sollte, sich einen Drucker zu kaufen, bei dem die Bildtrommel eben nicht bei jedem Tonertausch mit ausgewechselt werden muss. Das spart Geld und entlastet die Umwelt.

„Schluckt“ jeder Drucker recycelte
Toner?

Den Vorteil, dass Rebuilt-Toner deutlich preiswerter ist als die originalen Tonerkartuschen vom Druckerhersteller, möchte sich wohl jeder Besitzer eines Laserdruckers zunutze machen. Doch die Hersteller der Drucker warnen, dass man bei der Verwendung von Rebuilt-Toner Risiken eingeht und womöglich seine Garantie auf den Drucker riskiert. Andere gehen gleich noch einen Schritt weiter und verhindern mit Smart-Chips die Verwendung alternativer Tonerkartuschen. Auf die Rebuilt-Toner-Kartuschen kann man trotzdem ausweichen, denn hier haben große Recycler sich die Mühe gemacht, selbst patentrechtlich unbedenkliche Chips zu entwickeln, die mit der Firmware und der Technik der Drucker problemlos zusammenarbeiten. Auch diese interessante Info habe ich bei Tintenalarm gefunden.

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Vom iPad drucken – welche Möglichkeitengibt es?

Vom iPad drucken – welche Möglichkeitengibt es?

Posted by on Sep 23, 2011 in Büro Kniffs & Tricks | Keine Kommentare

In vielen Büros kommen nun auch vermehrt iPads zum Einsatz. Ein Tablet PC wie das iPad hat sehr viele Vorzüge gegenüber einem normalen Laptop. Nicht nur weil sie weniger Gewicht haben, sondern auch wegen Ihrer Flexibilität und Schnelligkeit.

Aber wie sieht es mit dem Drucken aus? Kann man so einfach vom iPad drucken? Mittlerweile gibt es mehrere Methoden um im eigenen Firmennetz schnurlosen über den Wifi Router oder den eigenständigen AirPrint Drucker Dokumente und Listen zu drucken.

Die meisten Server verwalten im Firmennetzwerk auch die Druckerwarteschlangen. Mit einem kleinen kostenlosen Tool namens AirPrint Activator werden die Netzwerkdrucker auch für das iPad sichtbar. Somit kann man nun auch vom iPad drucken ohne großen Aufwand und Kosten.

Natürlich klappt das auch vom iPhone.

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Mit einer VPN Verbindung von Zuhause aus im Büro ausdrucken

Mit einer VPN Verbindung von Zuhause aus im Büro ausdrucken

Posted by on Aug 5, 2011 in Büro Organisation | Keine Kommentare

In vielen Firmen kann man schon mittels einer VPN Verbindung von Zuhause aus auf die Daten im Büro zugreifen. Sei es der Chef oder extra dafür konzipierte Home-Arbeitsplätze. Das wird sehr oft von Frauen genutzt, die sich im Mutterschaftsurlaub befinden, aber trotzdem arbeitstätig bleiben wollen. Somit können sie die tägliche Aufgaben in freier Zeiteinteilung erledigen und können gleichzeitig beim Nachwuchs bleiben. Mit einer VPN Verbindung ist man somit sehr flexibel. Dazu ist lediglich ein PC oder Mac mit einer ausreichend schnellen Internetverbindung notwendig. Die Datenverbindung ist auch in Punkto Datensicherheit bedenkenlos.

Natürlich kann man dann auch, sofern der Drucker auch für die VPN Verbindung freigegeben ist, von Zuhause aus seine geschriebenen Briefe oder Tabellen gleich ausdrucken, damit der Chef sie auch pünktlich auf dem Schreibtisch hat.

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Netzwerkdrucker vs. Arbeitsplatzdrucker – Was ist sinnvoller?

Netzwerkdrucker vs. Arbeitsplatzdrucker – Was ist sinnvoller?

Posted by on Jul 28, 2011 in Büro Organisation | 2 Kommentare

Diese Frage stellt sich eigentlich bei jeder Ausstattung eines Büros. Wie statte ich die Arbeitsplätze mit Druckern aus, oder platziere ich einfach einen Netzwerkdrucker zentral?

Die Entscheidung hängt natürlich von einigen Kriterien ab. Wie viele Mitarbeiter benutzen das Büro und habe ich alle Mitarbeiter in einem Raum. Bei größeren Firmen sind die Mitarbeiter in riesigen Großraumbüros oder in einzelnen Büros verteilt auf einem Stockwerk.

Mittlerweile ist ein zentraler Netzwerkdrucker, egal wie viele Mitarbeiter ihn nutzen, kostensparend und effizient. Ein zentraler Netzwerkdrucker sollte auf jeden Fall ein Laserdrucker sein mit mindestens 2 verschiedenen Papiereinzügen, damit man nicht immer das Papier wechseln muss vor jedem Ausdruck. Aktuelle Multifunktionsgeräte, die nicht nur drucken können, sondern auch kopieren und scannen, sind ideale, zentrale Netzwerkdrucker. Multifunktionsgeräte dieser Art gibt es natürlich auch in Farbe.

Reine Arbeitsplatzdrucker lohnen sich in der Regel gar nicht mehr. Hat man aber noch kleiner Tintenstrahldrucker übrig nach einer Umrüstung, kann man diesen natürlich, sofern Platz auf dem Schreibtisch vorhanden ist, noch als Arbeitsplatzdrucker nutzen. Das spart allerdings nur den Laufweg, denn der Ausdruck eines kleinen Tintenstrahldruckers ist weitaus höher als ein Ausdruck eines zentralen Netzwerkdruckers.

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Ein Windows Drucker im Mac Netzwerk – Funktioniert das?

Ein Windows Drucker im Mac Netzwerk – Funktioniert das?

Posted by on Jul 21, 2011 in Büro Organisation | 1 Kommentar

Apple iMacViele Büros arbeiten mittlerweile nur noch mit Apple Computern, da sie erkannt haben, dass man sehr viel Zeit und Ärger sparen kann und auch noch produktiver arbeitet. In einem Mac Netzwerk kann man getrost auf ein Virenprogramm verzichten, da es schlichtweg derzeit keine Viren gibt, die dem Mac Netzwerk gefährlich werden könnten. Natürlich kann man aber auch einen Windows PC oder einen Windows Drucker in einem Mac Netzwerk nutzen. Der Umstieg auf Apple ist nicht so aufwendig. Die meisten Zusatzgeräte wie Drucker, Scanner oder Festplatten kann man auch in einem Mac Netzwerk weiter nutzen. Gerade bei Druckern der bekannten Herstellern ist das kein Problem mehr, denn sie liefern zum Großteil gleich Druckertreiber für beide Welten (Mac oder PC) mit. Sollte kein Treiber beigelegt worden sein, so kann man sich einen passenden Druckertreiber auf der Herstellerseite herunterladen. Bietet der Hersteller selber keine Mac Unterstützung, dann kann man noch auf sogenannte Open Source Universal Treiber zurückgreifen.

Man sieht also, man braucht sich nicht zu scheuen von Windows auf Mac umzusteigen. Der örtliche Apple Fachhändler berät Sie dabei sicherlich gerne. Die Mehrkosten durch den höheren Kaufpreis bei Apple Produkten werden durch den niedrigen Wartungsaufwand und die Zeitersparnis sehr schnell amortisiert.

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Getting Things Done – Aufgabenplanung auf Papier oder am PC?

Getting Things Done – Aufgabenplanung auf Papier oder am PC?

Posted by on Jul 15, 2011 in Büro Organisation | 2 Kommentare

Es gibt viele Möglichkeiten seine täglichen Aufgaben zu verwalten und zu planen. Es fallen immer mehr Termine an, es kommen unendliche viele Aufgaben dazu, die erledigt werden müssen und dann sollte man den Überblick nicht verlieren. „ Getting Things Done “ ist dann die Devise.

Ganz egal ob man dazu seinen Terminplaner in Papierformat (Filofax) benutzt, oder eine Aufgabenverwaltungssoftware für den PC oder Mac zur Hilfe nimmt, die Vorgehensweise ist dabei am Wichtigsten.

Man sollte auf jeden Fall seine Termine und Aufgaben nach folgenden Kriterien planen und bearbeiten:

– Priorität festlegen
– Dauer der Tätigkeit festlegen
– Delegieren oder selber erledigen
– Schriftlich festhalten (Papier oder PC)

Benutzt man dazu seine Agenda in Papierform, dann sollte man diese auch ständig um sich haben. Nachteil bei einer Agenda ist, dass sie Sie nicht mit einem Alarmton oder gar mit einer E-Mail an offene Aufgaben erinnern kann. Weitaus mehr Vorteile haben elektronische Aufgabenplaner. Ein gutes Beispiel dafür ist die Zusammenarbeit vom Computer mit einem iPhone oder iPad beispielsweise. Da sich beide immer mit dem PC oder Mac synchronisieren, haben Sie somit immer alle Termin und Aufgaben dabei. Und Sie werden auch noch akustisch über anstehende Aufgaben und Termine erinnert. Eine Funktion, die Sie sicherlich schnell zu schätzen wissen.

Unser Fazit, eine strukturierte Aufgabenplanung mit Hilfe von Papier oder PC ist ein MUSS, wenn man viel zu erledigen hat. Man muss die Tools nur nutzen.

Wie planen Sie Ihre Aufgaben?

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Karten und Ausdrucke laminieren von A6-A3

Karten und Ausdrucke laminieren von A6-A3

Posted by on Jul 13, 2011 in Büro Organisation | Keine Kommentare

Mittlerweile braucht man nicht mehr den Gang in das nahegelegene Digitaldruck Center planen, um ein paar verschiedene Ausdrucke laminieren zu wollen. Laminieren, oder auch plastifizieren genannt, von Unterlagen wie zum Beispiel Preislisten oder Warenreferenznummern hilft dabei, den Ausdruck für lange Zeit beständig zu machen gegen Eselsohren, Flecken oder Abrisse. Laminiergeräte gibt es in diversen Größen, angefangen von den großen DIN A3 Geräten bis hin zu einfachen Visitenkarten-Laminierer. Das universellste Maß allerdings ist DIN A4, sprich die Maschine laminiert ein komplettes DIN A4 Blatt. Damit kann man dann natürlich auch die kleinen Formate laminieren.

Die Laminierfolien gibt es als Zubehör in vielen Onlineversand Plattformen zu bestellen. Mancher gut sortierter, örtliche Fachmarkt bietet mit Sicherheit auch Laminierfolien, falls es mal schnell gehen muss.

Den Laminier-Wünschen sind also mit einem eigenen Laminiergerät im Büro keine Grenzen gesetzt. Und auch hier spart man sich damit den ein oder anderen Gang zum Copy Shop und natürlich auch Zeit und Geld.

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Beidseitig drucken auf Druckern mit Duplexeinheit

Beidseitig drucken auf Druckern mit Duplexeinheit

Posted by on Jul 7, 2011 in Büro Kniffs & Tricks | Keine Kommentare

These are not the spools you're looking for ...Oftmals denkt man sich, wie kann ich im Büroalltag Geld, Zeit und Material einsparen. Beidseitig drucken erfüllt hierbei auf jeden Fall den Punkt Materialersparnis, was natürlich auch bedeutet, dass man einige Euros einsparen kann. Aber kann den jeder Drucker auch beidseitig drucken? Leider nein. Der Drucker muss eine sogenannte Duplexeinheit entweder schon integriert haben, oder zumindest die Möglichkeit haben, optional diese zu montieren zu können. Bei Laserdruckern oder Laserkopierern im mittleren Preissegment ist dies fast immer möglich. Bei den Einstiegsdruckern unter 100 Euro, wurde auf diese Möglichkeit des Ausdruckens aus Preisgründen verzichtet. Wollen Sie also nachträglich eine Duplexeinheit bei Ihrem bestehenden Laserdrucker oder Laserkopierer anbringen, dann können Sie einfach im Handbuch des Gerätes nachlesen, ob diese Option auch dafür vorgesehen ist.

Speziell bei Ausdrucken von vielen Seiten, wie zum Beispiel bei Geschäftsberichten, bei Handbüchern von Geräten oder hausinternen, mehrseitigen Memos kann man mit beidseitigem drucken viel Papier sparen.

Und wer kann heutzutage schon auf Einsparungen verzichten?

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Büromanagement – Etikettendrucker sparen Zeit und Geld

Büromanagement – Etikettendrucker sparen Zeit und Geld

Posted by on Jun 30, 2011 in Büro Kniffs & Tricks | 2 Kommentare

New best friendIn den meisten Büros werden täglich irgendwelche Dinge beschriftet. Die Branche spielt dabei keine Rolle. Ob Anwaltskanzlei, Steuerberater oder das Schreinereibüro. Ablagekörbe, Ordner oder Regale werden übersichtlicher, wenn man auch weiß, was sich darin befindet. Ordnung ist auch hier, wie man so schön sagt, die halbe Miete. Etikettendrucker können die Zeit für das Büro-Management erheblich verkürzen. Auch spart man eine Unmenge an Material, da man für eine kleine Odnerbeschriftung nicht unbedingt ein ganzes DIN A4 Papier bedrucken und zerkleinern muss. Die Reste wandern dann in den Papiermüll. Verschwendung, wie wir finden. Etikettendrucker können mit vielen Formaten arbeiten und haben den Vorteil, wenn man mal auf die schnelle auch nur ein einzelnes Etikett benötigt, dies mit wenigen Handgriffen erledigen. Software auf dem PC oder Mac starten, Format auswählen, Text eingeben, ausdrucken und einlegen oder aufkleben – fertig.

Die Verschiedenen Formate werden auf Rolle geliefert. Will man ein anderes Format mit dem Etikettendrucker drucken, dann einfach die Rolle herausnehmen, anderes Format einlegen und der Etikettendrucker ist bereit. Bekanntester Hersteller von Etikettendrucker ist Dymo mit seinen Labelwriter-Serie.

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Kompatible Tintenpatronen oder Tonerkartuschen – Aber von welchem Hersteller?

Kompatible Tintenpatronen oder Tonerkartuschen – Aber von welchem Hersteller?

Posted by on Jun 21, 2011 in Toner Kartuschen | Keine Kommentare

Die Auswahl heute an Onlineshops oder örtlichen Fachhändlern ist enorm. Um kompatible Tintenpatronen oder Tonerkartuschen nutzen zu können, und dies auch noch zu einem ordentlichen Preis und guter Qualität, ist allerhand Recherche von Nöten. Und hier wollen wir nur die wirklichen kompatiblen Tintenpatronen oder Tonerkartuschen, keine wiederaufgefüllten Modelle, vorstellen.

Namhafte Hersteller wie beispielsweise Xerox oder Verbatim, bieten eine große Anzahl von OEM Produkten verschiedener Hersteller. Die Firma Xerox, die hauptsächlich im Kopierer und Multifunktionsgerätemarkt tätig ist und natürlich dafür ihren eigenen Toner produziert, hat schon sehr lange auch kompatible Tonerkartuschen für zum Beispiel HP, Apple oder Canon Laserdrucker im Programm. Bei diesen Kartuschen handelt es sich um ein sehr hochwertiges, wiederaufbereitetes Produkt mit neuer Garantie. Preislich liegen die Xerox Produkte wie auch die von Verbatim im Mittelsegment zwischen Originaltoner und wiederaufgefüllten Kartuschen. Auch Tintenpatronen bieten beide Labels zu ordentlichen Preisen an. Qualitativ können aber auch nicht so namhafte Hersteller wie KMP oder Jettec durchaus mithalten.

Wer also lieber einen namhaften Hersteller bevorzugt, um kompatible Toner und Tintenpatronen zu kaufen, der liegt bei Xerox oder Verbatim richtig.

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Ausdrucke ohne Computer – Direkt von der Speicherkarte Bilder ausdrucken

Ausdrucke ohne Computer – Direkt von der Speicherkarte Bilder ausdrucken

Posted by on Jun 15, 2011 in Büro Kniffs & Tricks | 2 Kommentare

Sandisk SD card 16MB frontMittlerweile bietet schon fast jeder Druckerhersteller Farbtintenstrahldrucker mit der Möglichkeit, Bilder oder Dokumente direkt von einem Speichermedium auszudrucken. Sehr beliebt und auch bequem ist es, direkt von der Speicherkarte die gewünschten Bilder ausdrucken zu lassen. Dabei entnimmt man der Fotokamera die Speicherkarte und steckt sie in den Leseslot im Drucker. Entweder via Touch oder Drucktasten kann man sich dann das gewünschte Bild im kleinen Display am Drucker anschauen und per Knopfdruck auf das gewünschte Papierformat ausdrucken. Meistens kann man dann auch noch wählen, welche Papiersorte eingelegt ist. Auf speziellem Fotopapier liefert der Drucker natürlich die besten Druckergebnisse. So erspart man sich, sofern man das Bild nicht bearbeiten muss, extra den Computer anzuschalten.

Derzeit werden fast alle gängigen Speicherkarten-Typen wie zum Beispiel die SD-Card, unterstützt. Einige Modelle haben auch noch den Standard USB Anschluss, um beispielsweise einen USB Stick anzuschließen. Damit kann man dann auch darauf gespeicherte PDF Dokumente auf den Drucker schicken.

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