Posted by on Nov 20, 2012 in Büromaterial | Keine Kommentare

Wenn man sich überlegt, dass für die Herstellung eines Gehäuses für eine Tonerkartusche mehrere Liter Erdöl benötigt werden, dann ist natürlich logisch, dass sie auch die Umwelt belasten müssen. Für die Umwandlung von Erdöl in die Gehäuse aus Kunststoff ist jede Menge Energie notwendig und diese wird heute leider noch zu einem großen Teil konventionell, also unter Ausstoß von Kohlendioxid, produziert.

Recycling von Toner – eine echte Entlastung

Diese Belastungen für die Umwelt lassen sich vermeiden, indem man als Verbraucher zu den recycelten Produkten greift. Aber halten diese auch wirklich, was sie versprechen? – Wer dort tiefgreifende Informationen haben möchte, der kann es machen wie ich und einmal auf die Toner Infoseite von Tintenalarm vorbei schauen. Der Fachhändler hat sich nämlich die Zeit genommen und erklärt seinen Kunden und anderen neugierigen Besuchern der Website ganz genau, worauf man sich beim Kauf von Tonerkassetten aus der Wiederaufbereitung einlässt. Im Blog bekommt der Kunde beispielsweise Hinweise zur Rechtslage beim Kauf der umstrittenen Billig-Klone. Wohl die wenigsten Käufer dieser rechtswidrigen Nachbauten dürften wissen, dass eben nicht nur die Herstellung und der Verkauf, sondern auch der Besitz und die Nutzung unter Strafe gestellt werden. Nützliche Tipps für den Kauf der Laserdrucker habe ich da auch gefunden, zum Beispiel, dass man darauf achten sollte, sich einen Drucker zu kaufen, bei dem die Bildtrommel eben nicht bei jedem Tonertausch mit ausgewechselt werden muss. Das spart Geld und entlastet die Umwelt.

„Schluckt“ jeder Drucker recycelte
Toner?

Den Vorteil, dass Rebuilt-Toner deutlich preiswerter ist als die originalen Tonerkartuschen vom Druckerhersteller, möchte sich wohl jeder Besitzer eines Laserdruckers zunutze machen. Doch die Hersteller der Drucker warnen, dass man bei der Verwendung von Rebuilt-Toner Risiken eingeht und womöglich seine Garantie auf den Drucker riskiert. Andere gehen gleich noch einen Schritt weiter und verhindern mit Smart-Chips die Verwendung alternativer Tonerkartuschen. Auf die Rebuilt-Toner-Kartuschen kann man trotzdem ausweichen, denn hier haben große Recycler sich die Mühe gemacht, selbst patentrechtlich unbedenkliche Chips zu entwickeln, die mit der Firmware und der Technik der Drucker problemlos zusammenarbeiten. Auch diese interessante Info habe ich bei Tintenalarm gefunden.